Facebook, das Assessment Center der alltäglichen Lebensführung (Carolin Wiedemann, 2012)
Vorliegender Post will sich mit dem Artikel von Wiedemann auseinandersetzen.
Gouvernementalitätsanalytische Perspektive? Was ist das?
Wiedemann spricht von Analytik der Gouvernmentalität für die Untersuchung eines Subjektivierungsregimes. Dh. sie untersucht Facebook als ein "Regierungsprogramm".
Gouvernmentalität bezeichnet laut Foucault die "Art und Weise, mit der man das Verhalten der Menschen steuert" (1979:261) jedoch möglichst zwanglos, bzw. der Aspekt des Zwangs wird nicht bemerkbar. Viel eher haben die Menschen das Gefühl sich selbst zu führen.
Mit "Technologien des Selbst" bezeichnet Foucault bewusste und gewollte Praktiken,
"mit denen die Menschen nicht nur die Regeln ihres Verhaltens festlegen, sondern sich selber zu transformieren, sich in ihrem besonderen Sein zu modifizieren und aus ihrem Leben ein Werk zu machen suchen, das gewisse ästhetische Werte trägt und gewissen Stilkriterien entspricht" (1993: 18)
Hier kann man nun den Begriff der Subjektivierung im Sinne Foucaults mit der Tätigkeit der Selbstformung ins Spiel bringen. Was sind die Mechanismen und Prozesse, die Strukturen und Aufforderungen, denen wir alltäglich "unterworfen" sind, wenn wir mit sozialen Medien umgehen? Wie verändern wir uns selbst oder entwerfen wir uns selbst indem wir soziale Medien benützen?
Facebook strukturiert das Verhalten der UserInnen auf spezifische Weisen. Überlegen Sie, welche Strukturen augenscheinlich steuernd eingreifen, und welche vielleicht weniger augenscheinlich sind, eher als soziale Prozesse wahrgenommen werden, und nicht als "Steuerung" durch Facebook.
Wie geht die Autorin Wiedemann an Facebook heran? Was untersucht sie? Welche Schlüsse kann sie daraus ziehen?
Aus dem Artikel möchte ich noch einige Begriffe herausgreifen:
Wissenstechniken: die Autorin hält fest, dass die Profilbildung bei Facebook auf binären oder skalierbaren quantitativ erfassbaren Unterscheidungen beruht. Hierbei wird laufend standardisiert, die user gleichen sich in der "Veralltäglichung der Testverfahren" ein, und betreiben so in gewisser Weise Selbstoptimierung.
Was halten Sie davon? Welche Art von Selbstoptimierung ist hiermit gemeint? Ist das eine Praxis die sich auch außerhalb von Facebook bemerkbar macht?
Ökonomie der Aufmerksamkeit (Franck 1998)
„Unser täglicher Umgang mit anderen Menschen ist neben all dem, was er noch ist, ein fortlaufender Tausch von Beachtung“ (1998: 76). Und doch, es ist eine ungleichmäßige Verteilung der Beachtung zu bemerken: sogenannte "taste leaders", „die Volkserzieher in der Kultur der Auffälligkeit“ bekommen mehr Beachtung ab. „Je höher [...] die Flut steigt, um so stärker müssen die Dinge einander überschreien. Es ist wie in einem Bierzelt. Wenn alle schon laut reden, muss man auch selber brüllen,
um noch gehört zu werden“ (170). Diese Aktivität und Attraktivität setzt „an unserer Empfindsamkeit und
an den Wunschvorstellungen direkt“ an, und ist eine „Art Hyperrealismus für die Stielaugen“(173).
Wie ist das in Facebook geregelt? Welche Modalitäten stellt Facebook zur Verfügung um Aufmerksamkeit zu erzeugen und welche Aufforderungen sollen gewährleisten, dass man in dieser Ökonomie adäquat mitmacht? Was bedeutet "Freundschaft" in Facebook?
Siehe dazu:
Michel Foucault: Die Geburt der Biopolitik. Geschichte der Gouvernmentalität 2, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1979
Michel Foucault: Der Gebrauch der Lüste. Sexualität und Wahrheit 2, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1993
Georg Franck: Ökonomie der Aufmerksamkeit, ein Entwurf. Hanser, München, Wien, 1998
Facebook strukturiert das Verhalten der Benutzer zum einen durch die Eingrenzung der Möglichkeiten. Möchte ich zum Beispiel ein Profil anlegen, gibt mir Facebook bestimmte Informationen vor die ich veröffentlichen soll/kann. Da dieses Profil mich selbst darstellt und jeder sich natürlich so gut wie möglich gut präsentieren will erreicht Facebook meiner Meinung nach indirekt damit dass ich mehr Informationen angebe als ich eigentlich will. Durch die Zeitleiste die Facebook seinen Benutzern vorgibt wird glaube ich auch viel von dem Verhalten gesteuert, da man durch die Eingabe der Informationen gleich einen Überblick über das eigene Leben, wie eine Art Tagebuch, aufbereitet bekommt und wer möchte das nicht? Ich denke Facebook nutzt so die „Schwäche“ der Menschen, eine Bestätigung des eigenen Lebens zu brauchen bzw nicht vergessen werden wollen und bringt die BenutzerInnen implizit dazu die Daten freiwillig und gerne einzugeben.
AntwortenLöschenWiedemann untersucht das „Subjetivierungsregime“ auf Facebook anhand der von Facebook vorgegebenen Funktionen wie zum Beispiel Profiling, Dokumentation, Vernetzung, Feedback und Spannungen. Sie erkennt hier immer wieder starke Verbindungen zum Arbeitsmarkt, sei es das Selfbranding, das Profil dass einem Bewerbungsbogen gleicht, das Verwalten von Freundschaften, die andauernde Präsentation der SoftSkills sowie die evaluierte Selbstbeobachtung die an Feedbackprozesse in Unternehmen erinnert.
Ich denke dass diese Form von Selbstoptimierung nichts neues ist und sich genauso außerhalb von Facebook bemerkbar macht. Generell glaube ich dass es in der Natur der Menschheit liegt sich zu vergleichen, zu messen und anzupassen, also „mit der Masse zu schwimmen“. Wobei ein Werkzeug wie Facebook das ganze natürlich einfacher macht weil man sich und andere leichter und effizienter Beobachten kann.
Bezüglich Aufmerksamkeit kann man sagen, dass Personen die man als Freunde hinzufügt als Publikum gesehen werden kann, das heißt je mehr Freunde desto mehr Zuhörer hat man. Durch E-Mails mit Personen die man möglicherweise kennt und noch nicht zu seinen Freunden hinzugefügt hat und dem Freunde-Finder vermittelt Facebook dass man möglichst viele Freunde haben sollte. Das „Problem“ ist nur, dass je größer das Publikum desto lauter muss man sein, das heißt auf Facebook umgelegt, dass man sich sehr aktiv Verhalten muss, will man auf der News-Seite seines großen Freundeskreises landen und genau das wünscht sich Facebook, viele aktive Benutzer die möglichst viele Informationen teilen. „Freundschaft“ kann auf Facebook meiner Meinung nach bestenfalls mit „Bekanntschaft“ gleichgestellt werden.
Ich denke, dass die Relevanz des sozialen Netzwerkes nicht mehr zu bestreiten ist. Neben den Grundfunktionen (Kommunikation, Messages, Posten und Kommentieren) sind verschiedene andere Zusammenhänge für Facebook wesentlich. Augenscheinlich ist hierbei der Werbewert jedes einzelnen Users, nachdem dieser an Hand von relevanten sozio-demographischer Merkmale unterteilt wurde. Zudem spielt es eine Rolle in welcher Konstellation er zu seinen Freunden steht und welchen Gruppierungen er demnach zugeordnet werden kann (zb. Analyse wie sie zb mittels Wolfram Alpha gemacht werden kann). Ein weiteres wesentliches Attribut ist jenes des Zeitpunktes einer gewissen Tätigkeit. Demnach spielen Zeitpunkt bzw Dauer, Interaktionshäufigkeit zu einem bestimmten User und Nähe im sozialen Netzwerk (Anzahl der Verbindungen zum jeweiligen User) eine nicht unwesentliche Rolle. Ein wenig mehr im Verborgenen bleibt, dass die einzelnen Anwendungen nicht nur auf die eigenen Informationen, sondern auch auf jene von Freunden zugreifen wollen. Besonders bedenklich ist das, da beispielsweise auf Facebook geteilte Informationen rechtlich an Facebook abgetreten werden und der Urheber seine Rechte abtritt.
AntwortenLöschenWiedemann nahm zum einen Bezug auf die durch Facebook ermöglichten Funktionalitäten wie zb. Gezielte Profilbildung, Dokumentation, sowie Rückmeldung durch Reaktion auf Getätigtes. Zudem werden die Möglichkeiten einer Selbstdarstellung durch ein Profil zb. Zu Gunsten des Arbeitsmarktes verdeutlicht.
Wie "Katharina" auch schon erwähnt hat, sind alle FB-Freunde als potentielles Publikum anzusehen. Aus diesem Grunde ist es möglich auszuwählen, welche Personen welche Information zu sehen bekommen und ob man gewisse Informationen manchen Personengruppierungen (Unterteilung der Friendslist) vorenthalten soll. Zudem stimmt es, dass man nach und nach von Facebook genötigt wird neue Kontakte hinzuzufügen. Dieses Gefühl wird von ständigen Freundesvorschlägen verstärkt. Klar ist hierbei das Ziel von Facebook, auf möglichst viele miteinander vernetzte Daten zugreifen zu können um den virtuell agierenden Menschen konsumpolitisch abbilden zu können um dessen Profil an die Werbewelt bestmöglich weiter zu vermarkten zu können.
Es ist heute zwar leichter als früher schwache Bekanntschaften aufrecht zu erhalten. Eine Förderung der stärkeren Verbindungen ist über Facebook jedoch nur bedingt möglich. Dennoch ist es interessant wie viele Menschen man nur von einem einzelnen Kontakt ausgehend (über dessen Kontakte) kennt. Empirische Studien haben zudem ergeben dass diese sogenannten schwachen Knoten richtig genutzt zu sozialem Kapital führen können).
Ich bin zwar froh über ein soziales Netzwerk schnellen und unkomplizierten Zugriff zu so vielen Personen zu haben, jedoch bin auch ich mir hierbei bewusst, dass man nicht von "Freunden" sondern von "Bekannten" spricht, wobei sicherlich einige Freunde in diesem Kreis von Bekannten vorhanden sind.
STRUKTUR VON FACEBOOK:
AntwortenLöschenMeiner Meinung nach überlässt Facebook den UserInnen bis auf den eigenen Content kaum Freiheiten. Wie Kathi bereits erwähnt hat, wird das Verhalten der UserInnen vor allem durch das Eingrenzen der Möglichkeiten strukturiert, dies zeigt sich bereits beim Design von Facebook. Jede/r User/in muss das vorgefertigte Design akzeptieren und hat bis auf das Profilbild & Titelbild keine Wahl, dieses individuell anzupassen und zu gestalten. Generell ist das Profil so strukturiert, dass jede/r sofort einen Überblick über die ausgewählte Person erhält. Wichtige Informationen werden zentral platziert, so auch das Profilbild. Ebenso ist es möglich, bei den UserInnen zwischen den Jahren zu navigieren. Dies wirkt für mich etwas wie ein Lebenslauf. So kann sich jeder schnell ansehen was in den einzelnen Jahren passiert ist. Auch die Werbung stellt für mich einen wichtigen Teil der Struktur dar. Diese wird ebenso sehr zentral platziert und ist von den UserInnen kaum zu übersehen.
SELBSTOPTIMIERUNG – ein langjähriges Phänomen:
Selbstoptimierung hat weniger mit Facebook, sondern viel mehr mit den Menschen an sich zu tun. Sich selber besser darzustellen und von der besten Seite zu präsentieren liegt meiner Meinung nach in der Natur des Menschen. Da wir alle gern gemocht werden, versuch wir nur die Sonnenseite zu zeigen. Dies überträgt sich natürlich auf auf soziale Plattformen, wie Facebook und ist daher kein Phänomen, dass nur auf Facebook zutrifft, sondern vielmehr auf alle sozialen Plattformen. Als vor einigen Jahren virtuelle Chats sehr im Trend waren, war dies ebenfalls schon so, dass sich jeder nur so beschrieben hat, wie er gerne von anderen gesehen werden möchte. Bemerkbar macht sich dies auch sicher bei Online-Dating Plattformen, wo es ja darum geht, den richtigen Menschen zu beeindrucken.
FREUNDSCHAFT & FACEBOOK:
Freundschaft in Facebook ist ein interessantes Thema, denn wie ich in den letzten Jahren beobachten konnte, haben viele begonnen Freunde zu „sammeln“. Wer viele Freunde hat, ist auch beliebt. Auf Facebook ist dieser Spruch auch deutlich wieder zu erkennen. Auch ich habe etwas zu „viele“ Freunde auf Facebook. Grund dafür ist oftmals, dass auch viele Bekannte als „Freunde“ hinzugefügt werden. Wichtig ist hierbei auch, zu erwähnen, dass viele UserInnen auch „Freunde“ hinzufügen, die sie im realen Leben noch nicht getroffen haben. Mehr Freunde führen auch dazu, dass das Publikum größer wird.
Kann man daher von Freunden sprechen? Meiner Meinung nach eher nicht. Ich denke richtige Freundschaft kann nur mit wenigen Menschen bestehen, alles andere würde ich daher eher als Bekannte bezeichnen. Ich denke daher auch, dass es kaum möglich ist, 300 Freunde zu haben. Dies wäre ja zeitlich nicht zu schaffen. Daher ist der Begriff Freunde falsch formuliert.
Erwähnenswert ist hier auch, dass immer mehr UserInnen auch Freundschaften mit Unternehmen eingehen. Auch hier denke ich nicht, dass es sich um Freundschaften handelt, sondern lediglich um Marketingzwecke.
Freunde ist auf Facebook zwar das falsche Wort, aber dennoch denke ich, dass die meisten wissen, dass diese nicht mit realen Freunden vergleichbar sind.
Bezüglich der Aufmerksamkeit stellt Facebook ebenso gewisse Modalitäten zur Verfügung. Ein Beispiel hierfür wäre etwa die Startseite, wo alle Posts von Freunden angezeigt werden. So muss der User/die Userin sich nicht mehr die Mühe machen, auf jedem einzelnen Profil nachzusehen, um etwas zu erfahren. Manche bekommen aber auch auf Facebook mehr Aufmerksamkeit als andere, sei es etwa auf Grund von „schöneren“ Fotos, oder aufregenderen Meldungen, usw. Um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten, ist es natürlich wiederum notwendig auch viele "Freunde" zu haben. Nur so kann dieser "Kreislauf" für viele richtig funktionieren.
Der Artikel befasst sich mit der Art un Weise, wie Facebook ein gewisses Verhalten der User vorhersehbar macht und welche Formen der Rationalisierungen dabei vorgenommen werden. Er konzentriert sich auf die vier Kernbereiche: Selbstdarstellung im Rahmen der Profilbildung, an den Dokumentationstools im Anwendungsberreich, an der Aufmerksamkeit für die Vernetzungsmöglichkeiten und an den Feebackschleifen durch die Freunde. Es wird geschildert, wie der Vorgang zum Anlegen eines Profiles aussieht und darauf hingewiesen wie wenig Freiraum dem User dabei gegeben wird. Die Profilbildung wird mit einem Modell der Evalution verglichen, welches zur Prüfung von Persönlichkeitsmerkmalen in der Eignungsdiagnostik im unternehmerischen Feld verwendet wird. Auch wird auf die Suggerierung der Selbstverständlichkeit immer aktuelle Fotos upzuloaden hingewiesen, um damit die eigene Persönlichkeit zu Ausdruck zu bringen. Die Aufforderung zur Dokumentation des Geschehens im eigenen Leben findet sich als weiterer vorgefertigter Mechanismus im Feld “Was machst du gerade?”. Der User bekommt von Facebook das Gefühl, es sei für die anderen relevant, was er gerade macht, und er solle dies doch bitte mit seinen Freunden teilen, mit Optionen wie Fotos, Links, Orten usw. Zudem wird beschrieben wie Facebook versucht Aktivitäten auch durch beispielsweise Teilen von Inhalten, die durch Freunde generiert wurden. Durch diese “vorgefertigten Schablonen” hat man zwar wenig Freiheiten, aber trotzdem die Mögllichkeit ein “Selfbranding” durchzuführen. Es wird aufgerufen, sich als einzigartig zu präsentieren, vergleichbar mit Unternehmen, welche auch immer ihre individuellen Vorteile kommunizieren. Diese Art der Selbstoptimierung gibt es aber auch ausserhalb von Facebook. Man will anders sein, aber durch und durch gegen den Strom schwimmen will man dann doch nicht. Vergleichen und kategorisieren tut man in der echten Welt auch, aber ich denke auf solchen Plattformen wird dies vielleicht noch verschärft. Carolyn Wiedermann spricht in ihrem Artikel weiter von der Vernetzung, welche als Basis für das Funktionieren der Selbstdarstellung fungiert. Ohne Freunde, keine Möglichkeit sich mitzuteilen und je mehr Freunde, desto mehr Aufmerksamkeit. Freunde auf Facebook sind aber nicht mit Freunden im echten Leben gleichzustellen. Ich denke die meisten Menschen haben weitaus mehr Freunde in Facebook zu denen im echten Leben, aber auch auf Facebook sehr wenig Interaktion stattfindet, also Freunde, zu denen sehr viel Kontakt besteht. Die Funktion der Liste zur Unterteilung der Freunde entspricht einem Aufruf zur Regierung der Selbstregierung und des Freundeskreises. Der User soll seinen Freundeskreis also strategisch verwalten. Weiters geht sie auf die Möglichkeit ein, die von Facebook zur Verfügung gestellt wird, Feedback zu verfassen. Somit wird jeder Kontrolleur und Kontrollierter zugleich. Dies sind definitv Modalitäten zur Aufmerksamkeitserzeugung. Postet man ein neues Profilbild, welches vielen Freunden gefällt, erscheint dies immer im Stream bzw. im Newsfeed. Ich denke, vor allem dem Newsfeed gilt sehr viel Aufmerksamkeit, da dort solche Aktivitäten aufscheinen, die gerade passieren.
AntwortenLöschenBezüglich dem Kommentar von Beate:
AntwortenLöschenIch finde das Beispiel mit dem vorgefertigten Mechanismus im Feld "Was machst du gerade?" sehr gut. Ich selbst war damals sehr verwundert als dies eingeführt wurde, und habe mich gefragt, wer woll auf diese Frage reagiert.
Facebook hat bereits viele solcher vorgefertigten Mechanismen eingebaut, beispielsweise das Hervorheben bestimmter Statusmeldungen. Unauffällig versuchen sie somit, noch mehr Daten von Usern zu bekommen, indem sie unter anderem zum Beispiel mehr über die Bedeutung von bestimmtem Content erfahren (etwa durch das Hervorheben).